Dank datengetrieben­em Tele­mar­ket­ing weiss JK Devel­op­ment genau, was Ihre Kun­den beschäftigt. JK Devel­op­ment prog­nos­tiziert präzise, mit welchen The­men Ihre Kun­den ange­sprochen wer­den sollen. Die Date­n­analyse befähigt JK Devel­op­ment, auch auf kurzfristige Verän­derun­gen im Markt schnell zu reagieren. Resul­tat: mehr qual­i­fizierte Leads für Ihr Sales-Team.

Gibt es eine Möglichkeit, zu erken­nen, wie sich Trends entwick­eln, welche Pro­duk­te und Leis­tun­gen des Unternehmen­sport­fo­lios also bald beson­ders gefragt sein kön­nten? «Ja», sagt Mar­co Mannhart, CEO des Tele­mar­ketingun­ternehmens JK Devel­op­ment. «Trends sind nichts anderes als The­men, die Kun­den beschäfti­gen und die sie in Verkauf­s­ge­sprächen äussern. Wer diese Gesprächsver­läufe analysiert und die geäusserten Bedürfnisse clus­tert, die Dat­en dann auf­bere­it­et und sie richtig inter­pretiert, der hat einen entschei­den­den Vorteil – näm­lich die Sicher­heit, in mark­trel­e­vante Aktiv­itäten zu investieren.»

Beispiel Coro­na-Pan­demie: Der Rück­zug ins Home-Office löste einen Dig­i­tal­isierungss­chub aus. First Mover mit entsprechen­den Ange­boten prof­i­tierten, doch innert Kürze war der Markt gesät­tigt. Wer zu spät reagierte, hat­te das Nach­se­hen. The­men, weiss Mannhart, kön­nen sich innert kürzester Zeit entwick­eln, aus­bre­it­en und wieder an Dringlichkeit ver­lieren. Wer die richti­gen The­men erken­nt, hat die besseren Karten.

«Welche Themen gefragt sind, verändert sich ständig. Manchmal geht es um Nuancen, die sich zu Marktströmungen entwickeln. Wer dies eher erkennt und schneller reagieren kann, besitzt einen strategischen Wettbewerbsvorteil.»
Marco Mannhart, CEO JK Development

Allerd­ings: Den meis­ten Unternehmen fehlen genau diese Dat­en. In unsicheren Zeit­en ist dies fatal. Hier kommt JK Devel­op­ment ins Spiel. Mar­co Mannhart: «Wir betreiben daten­basiertes Tele­mar­ket­ing. Indem wir genau erfassen, welche The­men poten­zielle Kun­den speziell inter­essieren, kön­nen wir beispiel­sweise einen The­men-Leben­szyk­lus ableit­en und langfristige Ten­den­zen prog­nos­tizieren. Das Poten­zial dieser Erken­nt­nisse ist für den Verkauf, aber auch für das gesamte Unternehmen von grossem Wert.»

Da die Gesprächsver­läufe vom Pro­jek­t­man­age­ment per­ma­nent beobachtet wer­den, erken­nt JK Devel­op­ment sog­ar während eines Auf­trags, welche The­men an Rel­e­vanz gewin­nen und welche in den Hin­ter­grund treten – bisweilen also früher als der Auf­tragge­ber sel­ber. «Gemein­sam mit dem Auf­tragge­ber opti­mieren wir dann das Word­ing oder verän­dern Ziel­grup­penseg­mente», erk­lärt Mannhart.

Marco Mannhart ist Mitgründer und seit dem Jahr 2019 alleiniger Geschäftsführer der JK Development GmbH.

Dat­en brin­gen Entscheidungsgrundlagen

Oft fungiert JK Devel­op­ment darum auch als Spar­ringspart­ner im Busi­ness Devel­op­ment. «Wir berat­en Unternehmen gezielt darin, welche The­men in ihrer eige­nen Branche jet­zt und in naher Zukun­ft mark­trel­e­vant sind. Es ist unsere Mis­sion, unseren Kundin­nen und Kun­den in wirtschaftlich unsicheren Zeit­en Sicher­heit und Sta­bil­ität zu bieten», so Mar­co Mannhart. Aus­gangslage sind Daten­sätze aus über 2000 Pro­jek­ten. JK Devel­op­ment führt über 50 000 Zielge­spräche pro Monat in der DACH-Region und dem erweit­erten Aus­land. Selb­stver­ständlich immer unter Ein­hal­tung der Daten­schutzge­set­ze der jew­eili­gen Länder.

«Nur wer die Situation und die Bedürfnisse der Unternehmen kennt, kann etwas verkaufen, und oftmals sind hierzu datengestützte Individuallösungen gefragt.»
Marco Mannhart, CEO JK Development

Wie gut das daten­basierte Tele­mar­ket­ing mit JK Devel­op­ment funk­tion­iert, zeigen – eben – die Erfol­gs­dat­en. «Unsere Appoint­ment Quotes beweisen, dass Tele­mar­ket­ing ein B2B-Mar­ketin­gin­stru­ment ist, das durch andere Mar­ketingak­tiv­itäten schw­er zu top­pen ist.»

Datenbasiertes Arbeiten zeigt, wie sich Themen wandeln

Wie schnell und fun­da­men­tal sich Kun­denbedürfnisse und damit Gespräch­s­the­men inner­halb von Branchen verän­dern, zeigt das The­ma «Cloud». Mar­co Mannhart: «Der Cloud-Markt ist äusserst kom­pet­i­tiv und im ständi­gen Wan­del begrif­f­en. Noch vor weni­gen Jahren war der Server­stan­dort kein The­ma. Im März 2018 ver­ab­schiedete der US-Kongress den Cloud Act. Schnell stand die Befürch­tung im Raum, dass dieses neue Gesetz den USA schranken­losen Zugriff auf die Dat­en aus­ländis­ch­er Unternehmen qua­si per Selb­st­be­di­enung erlaubt, selb­st wenn diese auf Servern ausser­halb der USA gespe­ichert sind. Man kann sich vorstellen, wie schnell sich die The­men in den Sales-Gesprächen verän­derten. Gefragt waren plöt­zlich europäis­che Lösun­gen. First Mover, die sich schnell zu einem Euro­pean-Cloud-Anbi­eter wan­del­ten, hat­ten einen Wettbewerbsvorteil.»

Ein anderes Beispiel, wie eine klare The­me­nanalyse eine Mark­t­dy­namik prog­nos­tizieren kann, zeigt der IoT-Markt (Inter­net of Things). «Jahre­lang beschränk­ten sich die Anbi­eter darauf, mit­tels SIM-Karten und anhand von GPS-Dat­en LKW-Liefer­un­gen zu ver­fol­gen oder zum Beispiel Staus im Strassen­verkehr vorherzuse­hen. Als der Markt gesät­tigt war, weit­eten die Anbi­eter IoT-Lösun­gen auf den Bausek­tor aus. Sie stat­teten wertvolle Waren und Trans­port­mit­tel mit Chips und Sendern aus, um sie vor Dieb­stahl zu schützen. Die Güter wur­den sozusagen zum dig­i­tal­en Inven­tar», schildert Mannhart.

Die aktuelle Energiek­nap­pheit wirft in der IoT-Branche nun ein neues The­ma auf: Unternehmen müssen energieef­fizien­ter wer­den. «Hier zeich­net sich eine grosse Nach­frage nach kom­plex­en IoT-Anwen­dun­gen ab, denn noch hat nur eine Min­der­heit der Unternehmen eine konkrete Lösung, wie sie zum Beispiel raum­ge­nau die Tem­per­a­turen regeln kön­nen», so Mannhart.

Was ist eine Appointment Quote?

Mit der Appoint­ment Quote stellt JK Devel­op­ment prozen­tu­al das Ver­hält­nis zwis­chen geführten  Zielge­sprächen mit Entschei­dungsträgern und den daraus resul­tieren­den erfol­gver­sprechen­den Ter­mi­nen für die Verkauf­s­ge­spräche dar. Hohe Quoten mit über 20 Prozent bilden die Aus­nahme, der gute Durch­schnitt liegt zwis­chen 7 und 10 Prozent.

JK Development als Business-Development-Partner

JK Devel­op­ment ist ein inhab­erge­führtes Schweiz­er Dien­stleis­tung­sun­ternehmen mit dem Fokus auf Busi­ness-to-Busi­ness-Tele­mar­ket­ing und Cus­tomer-Care-Ser­vices. Mit der Aus­lagerung arbeitsin­ten­siv­er Tätigkeit­en erhöht JK Devel­op­ment die Effizienz, Qual­ität und Flex­i­bil­ität ihrer Kund:innen und erweit­ert deren Ser­vice­spek­trum. Nach dem Mot­to «Be The First» ebnet JK Devel­op­ment den Weg in neue Märkte.

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