10 Fra­gen an… Thomas Moser

Für alle Swiss-Mar­ket­ing-Mit­glieder sowie alle Mar­ket­ing- und Verkauf­s­in­ter­essierten organ­isieren unsere lokalen Clubs regelmäs­sig Webina­re und Refer­ate zu The­men, die die Branchen bewe­gen. Im Inter­view mit Thomas Moser aus der aktuellen M&K‑Ausgabe erfahren Sie, welchen Mehrw­ert Swiss Mar­ket­ing Bern für seine Mit­glieder und die Region Bern bringt.

Der Club Bern bietet aktuell viele Kurse für alleIn­ter­essierten an.
Ja, das ist kor­rekt. Der SMC Bern set­zt auf eine Mis­chung zwis­chen «Net­zw­erken» und dem Erler­nen von Fachkom­pe­ten­zen. Wis­sen wie Pro­jek­t­man­age­ment, die Grün­dung eines Unternehmens oder das Schal­ten von Google Ads wer­den in Tageskursen ver­mit­telt. Mit den Kursen wollen wir ein­er bre­it­en Öffentlichkeit unser erstk­las­siges Know-how in Mar­ket­ing, Kom­mu­nika­tion und Verkauf näherbringen.

Wie gewährleis­tet ihr eine coro­n­akon­forme Durch­führung?
Die vorgängig genan­nten Kurse find­en als Präsen­zun­ter­richt statt. Wenn also ab März keine physis­chen Kurse möglich sind, wer­den wir hybride For­men anbieten.

Worin siehst du den Mehrw­ert des Ver­bands?
Swiss Mar­ket­ing Bern hat tolle Spezialange­bote für unsere Mit­glieder – seien das Vorzugskon­di­tio­nen bei unseren Part­nern oder vergün­stigte Leis­tun­gen von Mit­gliedern für Mitglieder.

Das klingt nach einem Top-Ange­bot!
Das ist es auch! Hinzu kom­men unsere aufgestell­ten Mit­glieder und die Branchen­vielfalt in unserem Club. Auch bezüglich Engage­ment in Bern stechen wir aus der Masse heraus.

Inwiefern?
Ich denke da etwa an unser Smart-Bird-Pro­gramm, wo wir Stel­len­suchende unter­stützen, oder Start-ups eine Plat­tform für eine Präsen­ta­tion bieten. Ende März wer­den wir ein pro­fes­sionelles Pro­gramm für Start-ups auf den Markt brin­gen. Wir haben auch eine Land­ing­page für Stu­den­ten aufgeschal­tet, damit alle, die eine Aus­bil­dung im Bere­ich Mar­ket­ing, Kom­mu­nika­tion oder Verkauf begin­nen, von Anfang an von unserem Net­zw­erk prof­i­tieren können.

Was ist für dich die momen­tan grösste Her­aus­forderung für die Wer­bung?
Die Her­aus­forderun­gen sind die gle­ichen. Was ich jedoch in mein­er Fir­ma Pur­punkt fest­stelle, ist, dass mehr Kun­den sich mit der strate­gis­chen Aus­rich­tung ver­tiefter beschäfti­gen. Anson­sten sind die Bud­gets, wie früher, für die Wer­bung immer knapp.

Welche Mar­ketingidee hat dich im let­zten Jahr beein­druckt?
Eigentlich keine. Man möchte nichts mehr riskieren, alles ist sehr mod­er­at geworden.

Keinen Favoriten?
Okay, eine Wer­bung gibt es, die ich sehr cool finde: die Werbespots von Galaxus. Gut und witzig gemacht – allen voran die Wei­h­nachtswerbespots der let­zten paar Jahre.

Was gefällt dir beson­ders an dieser Idee?
Bei den Spots platzieren sie die Pro­duk­te auf eine char­mante Art, und auch bei der Plakatwer­bung funk­tion­ieren die Opin­ion Leader sehr gut, weil man diese ein­fach kennt.

Beende: «Mar­ket­ing ist für mich …»
Mar­ket­ing ist eine Diszi­plin, die häu­fig auch «aus dem Bauch her­aus» kommt!

M&K 3/21 — Zu den Verbandsseiten

Thomas Moser